3. MESG Symposium

Membrankonstruktionen zur energetischen Sanierung von Gebäuden
am 27. September 2018, am ZAE Bayern in Würzburg

Gebäude mit Membrandach -ZAE Bayern-
Membrandach, Detailaufnahme

Textile Architektur und Membranbau
Membranen bieten als fünfter Baustoff, neben den konventionellen Materialien wie Stein, Holz, Metall und Glas, die Möglichkeit leichter und flexibler Konstruktionen mit herausragenden Eigenschaften.
Darüber hinaus bietet die textile Architektur neue gestalterische und bautechnische Anwendungsmöglichkeiten mit denen sich dem Planer ein großer Spielraum bei der Konstruktion erschließt.

Energiewende Bauen
Im Rahmen der Forschungsinitiative Energiewendebauen sollen zur Realisierung energieoptimierter Gebäude und Quartiere Effizienzpotenziale erschlossen und technische Innovationen entwickelt werden. Das Themenfeld textile Architektur und Membranbau kann dazu einen wichtigen Beitrag liefern.

Zielsetzung des Symposiums
Im Rahmen dieses Symposiums werden laufende und zukünftige Aktivitäten im Bereich des Membranbaus präsentiert und diskutiert. Mit dem Symposium soll ein projektübergreifender Austausch zwischen Entwicklern, Planern und Anwender ermöglicht bzw. vertieft werden.

Die Veranstaltung wird für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes mit folgenden Unterrichtseinheiten angerechnet:

  • Unterrichtseinheiten Wohngebäude: 4
  • Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude: 6
  • Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand: 4
www.energie-effizienz-experten.de/veranstaltungen

Seitens der Bayerischen Ingenieurkammer Bau (BayIka) werden für die Ingenieurtechnische Fortbildung 6.25 Punkte anerkannt für:

  • Beratende Ingenieure
  • Freiwillige Mitglieder
  • Bauvorlageberechtigte Ingenieure
  • Sachverständige nach § 3 Abs. 1 Satz 1 AVEn
  • Energieberater Wohngebäude
  • Energieberater Nichtwohngebäude
  • Energieeffizienz-Planer für Bundesförderprogramme
www.bayika.de/de/fortbildung/fortbildungsanerkennung/details.php?veranstaltung=673


ZAE-Tag: Sektorenkopplung & Wärmewende

Dienstag 21 November 2017

170 Teilnehmer kamen am 21.11.2017 in die Alte Kongresshalle im Münchener Westend, um mehr über das Thema ‚Sektorenkopplung und Wärmewende‘ zu erfahren und darüber zu diskutieren. Unter ihnen befanden sich Unternehmer, lokale und regionale Akteure der Energieversorgung, Energieberater, Wissenschaftler und Forscher sowie Mitarbeiter des ZAE Bayern.

Die Einführung wühlte einige Fragen auf, die dann während des Tages betrachtet und debattiert wurden. Des Weiteren wurden Einblicke in die Projektwelt des ZAE Bayern eröffnet. In der Mittags- und Netzwerkpause wurden rege Gespräche in der ZAE- Kontaktschmiede geführt, in der Mitarbeiter ihre Arbeit und Expertise anhand diverser Exponate und Vorführungen darstellten.
Zu Beginn der Nachmittagssession wurden politische Rahmenbedingungen und Trends aus der Sicht des Bayerischen Wirtschaftsministeriums dargestellt, die schließlich auch in der finalen Podiumsdiskussion thematisiert wurden. Hier ging es um die nächsten Schritte auf dem Weg zur flexiblen Sektorenkopplung: Vertreter aus Politik und der kommunalen/regionalen Energieversorgung, sowie aus Wirtschaft und Forschung debattierten konstruktiv miteinander. Auch das Publikum brachte sich aktiv ein, durchaus auch mit kritischen Fragen.

Veranstaltungsbericht

Die Veranstaltung in einem Bild

Programm

Präsentationen

Fotos

ZAE Bayern

Wir arbeiten an der Schnittstelle zwischen erkenntnisbasierter Grundlagenforschung und angewandter Industrieforschung. Unter dem Leitbild „Exzellente Energieforschung – Exzellente Umsetzung“ realisieren wir komplette Innovationspakete, die auf Synergien zwischen Erzeugung, Speicherung und Effizienzmaßnahmen bauen.

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