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Eine erfolgreiche Woche auf der EU-PVSEC

Das ZAE Bayern blickt auf eine höchst erfolgreiche Teilnahme an der weltgrößten Fachkonferenz für Photovoltaik - der EUPVSEC in Amsterdam - zurück.
In der vergangenen Woche präsentierte die Gruppe PV-Systeme insgesamt 4 Vorträge und 2 Poster auf der Konferenz. Die Beiträge aus den Bereichen Dünnschichtphotovoltaik, Zuverlässigkeit und System-PErformacne trafen auf reges Interesse des internationalen Publikums. Einer der Vorträge (Quantitative Study of Potential Induced Degradation of a Roof-Top PV-Installation with IR-Imaging; C. Buerhop-Lutz et al.) wurde durch Dr. Nigel Taylor (Program Chair EUPVSEC) als eines der Highlights der Konferenz im Abschlussvortrag gewürdigt. Ein weiterer Beitrag (Verifying Defective PV-Module Recognition by IR-Imaging and Module Optimizers, C. Buerhop-Lutz et al.) wurde als einer von 16 Beiträgen zur Veröffentlichung in der renommierten Fachzeitschrift Progress in Photovoltaics vorgeschlagen. Dieses positive Feedback unterstreicht die Bedeutung der am ZAE Bayern durchgeführten PV-Forschung. Bereits heute arbeitet die Gruppe PV-Systeme an weiteren Beiträgen aus den Bereichen PV-Zuverlässigkeit, Messtechnikentwicklung und Systemintegration, die in den kommenden Jahren auf der EUPVSEC und anderen Veranstaltungen der Fachwelt vorgestellt werden sollen, um dazu beizutragen, die Photovoltaik zu einer tragenden Säule der Energieversorgung in Bayern, Deutschland und weltweit zu machen - oder, um es mit den Worten des Conference Chairs der EUPVSEC, Prof. Dr. Arno Smets zu sagen: "The PV revolution is only getting started".

ZAE veröffentlicht detaillierte Ergebnisse über die Performance der PV-Module in Arzberg

Photovoltaikanlagen können weltweit unter verschiedensten Wetter- und Klimabedingungen mit einer nahezu beliebigen Leistung installiert und betrieben werden. Darüber hinaus sind unterschiedliche Modultechnologien mit spezifischen Eigenschaften auf dem Markt verfügbar.
Die Angaben auf den Datenblättern der Module geben jedoch nur eine unzureichende Auskunft über die Performance von Photovoltaikmodulen unter veränderten Wetterbedingungen. Aus diesem Grund wurden die Wettergegebenheiten auf dem ZAE Testzentrum in Arzberg in 7 unterschiedliche Kategorien unterteilt, um die Leistungsfähigkeit der 8 installierten Modultechnologien (3 x mono, 2x poly, HIT, 2 x Dünnschicht) zu bewerten. Die Untersuchungen zeigen, dass signifikante Ertragsunterschiede zu erkennen sind, die sich auf die jeweiligen Moduleigenschaften zurückführen lassen. Generell bleibt festzuhalten, dass Dünnschichtmodule gegenüber kristallinen Technologien einen Ertragsnachteil aufweisen. Die genaue Kategorisierung sowie detaillierte Ergebnisse können dem Artikel „Technology-specific yield analysis of various photovoltaic module technologies under specific real weather conditions“, der am 10. August 2017 im Journal Progress in Photovoltaics veröffentlicht wurde, entnommen werden.

Call for Papers für die Internationale Passivhaustagung (9.-10. März 2018) in München

Bis zum 12. September 2017 können Sie Ihren Abstract für die 22. Internationale Passivhaustagung (9.-10. März 2018) in München einreichen (https://passivhaustagung.de/de/call-papers/). Hier treffen sich jährlich rund 1000 Passivhaus-Experten und -Interessierte aus über 50 Ländern. Zahlreiche Vorträge sowie Workshops und Exkursionen ermöglichen einen gemeinsamen Austausch von Erfahrungen und Know-How.

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Wir arbeiten an der Schnittstelle zwischen erkenntnisbasierter Grundlagenforschung und angewandter Industrieforschung. Unter dem Leitbild „Exzellente Energieforschung – Exzellente Umsetzung“ realisieren wir komplette Innovationspakete, die auf Synergien zwischen Erzeugung, Speicherung und Effizienzmaßnahmen bauen.

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